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“Lena Sutor-Wernich als Orphée macht ihre Sache großartig. In den tiefen Lagen klingt sie frappierend sonor, dabei ist ihre Alt-Stimme schön vibratoarm und höchst flexibel, auch Koloraturen gelingen perfekt. Hinzu kommt, dass Sutor-Wernich ihre Rolle expressiv, hingebungsvoll und mit viel Gespür für die Psychologie dieser mythologischen Figur gestaltet…”

DAS OPERNGLAS 12/24


“Hier, in der „Lucrezia“, wurde Lena Sutor-Wernich zum Star des Abends: mit einem wunderbar bronze-warmen Mezzo, metallisch stabil in der Tiefe, leuchtend in der Höhe, schlank und nuancenreich in Stimmführung und Timbre. Es war eine Freude, ihr zuzuhören!”

DIE DEUTSCHE BÜHNE 4/21


“Grandios erneut Lena Sutor-Wernich als Bradamante, eine charismatische Kriegerin, deren vehementer Mezzo voll durchschlägt und enorme Tiefen hören lässt.”

FRANKFURTER RUNDSCHAU 4/24


“Die Sängerbesetzung ist stimmlich wie komödiantisch ein Volltreffer. Allen voran die Mezzosopranistin Lena Sutor-Wernich als Cenerentola. Diese Frau lässt sich nicht unterkriegen, auch stimmlich agiert sie überragend. Von der satten dunklen Tiefe bis zu den wie geölt laufenden Koloraturen und den absolut mühelosen Spitzentönen.”

DARMSTÄDTER ECHO 3/25


“Sutor-Wernich (...) ist eine Mezzosopranistin, die unfassbar kompromisslos ans Werk geht.”

FAZ 4/21


“Ganz in ihrem Element war die Mezzosopranistin Lena Sutor-Wernich. In ihrer voluminösen, doch zugleich äußerst kultiviert geführten Stimme loderte eine natürliche Dramatik, die ohne jede Kraftanstrengung auskam. Mit betörend intensiven Farben und wirkungsvollen dynamischen Kontrasten durchlebte sie die Lieder in ihrer emotionalen Bandbreite. So tief, glühend und facettenreich wie sie den letzten Satz „Der Abschied“ interpretierte, hätte diese Sängerin auf den größten Bühnen bestehen können.”

DARMSTÄDTER ECHO 10/20


“In the role of Solomon, Lena Sutor-Wernich struck a remarkable balance between authoritative command and deeply human warmth. Her voice – centered, focused and tinged with a mature, rounded timbre – projected the wisdom and self-possession befitting a king already seasoned in rule.”

BACHTRACK 5/25